Auch
den so genannten 2D-Barcode
können wir in das Hologramm lasern.
Dadurch
steht eine kostengünstige, maschinenlesbare
Nummerierung zur Verfügung, die mit
handelsüblichen Lesegeräten und Software
problemlos ausgewertet werden kann. Der 2D-Barcode
ist eine Weiterentwicklung des bekannteren Strichcodes
und benötigt viel weniger
Platz, um eine mehrstellige alpha-numerische
Verschlüsselung unterzubringen.
Ein
16-stelliger Code braucht z.B. nur eine Fläche
von 4 x 4 mm, ein Strichcode mit gleicher Ziffernfolge
benötigt mehr als das 20-fache an Fläche.